Ein Leben ohne Smartphone ist für viele nicht mehr vorstellbar. Wir nutzen es als Kommunikationsmittel, als Navigationsgerät oder um einen guten Italiener und die nächste Tankstelle zu finden. Aber nicht nur im privaten Bereich unterstützt uns das mobile Gerät bei unseren Aufgaben, auch Firmen haben die Vorteile von Business Apps erkannt. Die Nutzer erwarten dabei eine ähnliche Handhabe und Mehrwert wie sie es von ihren privaten Apps kennen.

Sehen wir uns einen typischen Vormittag von Rainer Müller, Qualitätsprüfer bei einem großen Logistikkonzern an.

Es ist 7:00 Uhr morgens. Der erste Blick beim Aufwachen gilt dem Handy. Beim Frühstück überfliegt Herr Müller die Schlagzeilen des heutigen Tages, die ihm eine App übersichtlich zusammengefasst präsentiert. Er überprüft die Verkehrslage für seinen Weg zur Arbeit. Er hat freie Fahrt und kommt pünktlich um 8:00 Uhr zu seinem Arbeitsplatz. Im Lager nimmt er erstmal ein Tablet zur Hand und ruft das Ticketsystem ab. Bei der Inspektion der Bauteile trägt er seine Beobachtungen in eine Formvorlage ein. Nachdem ihm auf dem Tablet eine Warnung angezeigt wird, schaut sich Herr Müller eine defekte Maschine an und zieht zur Reparatur einen Experten per Remote Call zu Rate.

An einem einzigen Vormittag hat Herr Müller bereits bis zu sechs Apps benutzt, die ihm sowohl im privaten als auch beruflichen Alltag das Leben erleichtern. So oder so ähnlich kennen das wohl die Meisten. Doch wie entstehen Apps? Das haben wir in unserem Whitepaper aufgeschlüsselt.

Diese Phasen durchlaufen Apps bei der Softwareentwicklung:

1. Anforderungsphase
Initiale Phase um die Anforderungen an die Applikation zu definieren

2. Konzeptionsphase
Überführung der Anforderungen in Funktionen

3. Entwicklungsphase
Die eigentliche Applikation wird entwickelt bzw. erstellt

4. Qualitätssicherungsphase
Überprüfen und Testen der Applikation auf Fehler

5. Releasephase
Veröffentlichung der Applikation

6. Wartungs- und Optimierungsphase
Weiterentwicklung und Optimierung der App

Dieses Whitepaper erläutert:

  • Wie entstehen Applikationen eigentlich?
  • Was versteht man unter dem ALM?
  • Was wird in welcher Phase der Softwareentwicklung gemacht?
  • Wie können Low-Code Plattformen im ALM helfen?

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein